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Am 29. Juni 1958 wurde in Porto eine zukünftige Legende des portugiesischen Sports geboren. Rosa Mota, klein von Statur, aber riesig in Talent und Entschlossenheit, hat ihren Namen unauslöschlich in die Geschichte der Weltathletik eingraviert, indem sie sich an der Spitze des Marathons verewigte. Als Pionierin, Kämpferin und Siegerin gilt sie bis heute als eine der größten Marathonläuferinnen aller Zeiten.
Ein Goldenes Vermächtnis
Schon von ihren ersten Schritten im Langstreckenlauf an fiel Rosa Mota durch ihre außergewöhnlichen sportlichen Fähigkeiten auf. Nach vielversprechenden Anfängen auf kürzeren Distanzen wandte sie sich schnell dem Marathon zu, einer Disziplin, die damals von Frauen noch selten gelaufen wurde, und wurde so zu einer Pionierin dieser prestigeträchtigen Distanz. Ihr Aufstieg zum Ruhm verlief rasant: 1983 sicherte sie sich die Bronzemedaille 🥉 bei den ersten Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Helsinki, bevor sie 1986 den ersten großen Titel bei den Europameisterschaften 🥇 gewann.
Doch es war im Jahr 1988, als Rosa Mota wahrhaftig in die Annalen der Geschichte einging. Bei den Olympischen Spielen in Seoul dominierte sie den Marathon mit beeindruckender Meisterschaft und wurde, nach Carlos Lopes (Sieger des Olympischen Marathons 1984), zur ersten portugiesischen Olympiasiegerin in der Leichtathletik 🇵🇹. An diesem Tag schenkte sie Portugal einen seiner glanzvollsten Sportmomente, und ihr Name steht nun neben denen der größten Athleten des Landes wie Carlos Lopes und der Fußballlegende Eusébio ⚽.
Rosa Mota baute ihr Erbe durch außergewöhnliche Beständigkeit und Langlebigkeit auf. Sie sammelte Siege in den weltweit renommiertesten Marathons: Chicago, London, Boston, Rotterdam, Osaka... nichts konnte sie aufhalten. Ihr Trophäenschrank füllte sich weiter: drei aufeinanderfolgende Europameistertitel (1982, 1986, 1990), eine Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften 1983 und natürlich das olympische Gold. Insgesamt lief sie zwischen 1982 und 1992 21 Marathons und gewann 14 😅: Eine Siegquote, die schwer zu übertreffen ist!
Über die Medaillen hinaus waren es ihr Kampfgeist und ihre Bescheidenheit, die die Herzen der Öffentlichkeit gewannen. Trotz Verletzungen und Herausforderungen gab sie nie auf. Immer lächelnd, immer nahbar, verkörperte sie perfekt die Werte des Sports und bleibt eine Inspiration für zukünftige Generationen.
Ein Unvergängliches Vermächtnis
Heute ist Rosa Mota noch immer eine bedeutende Figur im portugiesischen Sport. Sie bleibt eine Botschafterin für den Marathon und die Leichtathletik, indem sie die Bedeutung von Sport in der Gesellschaft fördert. Ihr Name hallt in den Straßen von Porto wider, wo die Pavillon stolz ihren Namen trägt, und in den Herzen aller Portugiesen, die sich liebevoll an ihre Errungenschaften erinnern. 1998 erhielt Mota den Abebe Bikila Award für ihren Beitrag zur Entwicklung des Marathons und im Jahr 2000 wurde ihr die Silberne Olympische Auszeichnung in Anerkennung ihrer glanzvollen Karriere verliehen.
Rosa Mota lief nicht nur Marathons. Sie bahnte Wege, öffnete Türen, besonders für den Frauensport, und inspirierte Tausende von jungen Athletinnen und Athleten. Eine lebende Legende, ein Symbol, eine Champion, die für immer eines der schönsten Gesichter des portugiesischen Sports bleiben wird! 🇵🇹
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